Die klassische Bankkarte: die Debitkarte

klassische Debitkarte

Nur einige Vorteile der Debitkarte

Umsatz-
steigerung

Europaweite Akzeptanz

Höchste Sicherheits- standards

100% Zahlungsgarantie

Mithilfe von PCS können Sie verschiedenste Kartentypen für das bargeldlose Bezahlen akzeptieren, darunter natürlich auch die meistgenutzte Karte Deutschlands: die Debitkarte.

Debitkarte - Was ist das?

Die Debitkarte ist die Bankkarte, die der Kunde zur bargeldlosen Zahlung an Ihrem EC-Terminal nutzt. Sie ist eine aus Kunststoff (in der Regel PVC) hergestellte Karte im ISO 7810-Format und verfügt über einen Magnet­streifen und einen Chip, auf dem Informationen über den Karteninhaber und das Bankkonto gespeichert sind. Diese Informationen sind notwendig, um Zahlungen oder Prüfungen über das EC Terminal durchzuführen.

Wie unterscheidet sich die Debitkarte von der Kreditkarte?

Sie ist direkt an das Privatkonto angebunden und deshalb als eine Privatkonto-Dienstleistung der Bank zu betrachten. Nach dem Kauf wird das Girokonto des Karteninhabers sofort oder innerhalb weniger Tage belastet (debitiert). Die Gebühren für Zahlungsvorgänge mit Debitkarten sind deutlich niedriger als für Kreditkarten. Deshalb sind die Debitkarten auch weiter verbreitet.

Welche Debitkarten-Anbieter gibt es?

Von der Deutschen Kreditwirtschaft stammt die Debitkarte girocard, die nur in Deutschland nutzbar ist. Im Jahr 2007 ersetzte die girocard die EC-Karte. Die Maestro-Karte ist die weltweit akzeptierte Debitkarte von MasterCard. Visa Europa ist der Herausgeber von der Debitkarte für den europäischen Raum V PAY.

Wie funktionieren Debitkarten-Zahlungen in Deutschland?

Zur Verwendung der Debitkarte am EC-Terminal muss eine Online-Verbindung zum Karten­erausgeber stattfinden können, damit die Deckung der Kundenkarte überprüft wird. Überall, wo dies nicht möglich ist, kann eine Bezahlung am EC-Terminal mittels Debitkarte nicht erfolgen. Um Missbrauch zu verhindern, muss der Kunde sich bei der Verwendung authentisieren. Dies geschieht, je nach vordefinierten Zahlverfahren, entweder durch die Eingabe einer Geheimzahl (PIN) (EC-Cash Verfahren) oder durch eine Unterschrift (SEPA-Verfahren).

Welche Kosten entstehen bei der Debitkarten-Zahlung?

Abhängig von dem vordefinierten Zahlverfahren zahlen die Händler unter­schiedliche Gebühren je nach Transaktion. Händler zahlen 0,2 % für die Zahlungs­sicherheit bei dem EC-Cash Verfahren, 0 EUR bei dem SEPA-Last­schriftverfahren und 0,95 % bei Zahlungen mit V PAY und Maestro, wenn diese innerhalb der EU ausgegeben wurden. Bei anderen Karten können höhere Entgelte anfallen.


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